Georgskirche

Diese impossant Kirche, benannt nach dem Drachentöter, ist eines der ältestens Gebäude Rabenfurts. In unzähligen Stunden mühsam von Hand errichtet ist dieses finstere Gebäude als Zeugnis von Gottes Herrlichkeit auf Erden 1072 fertig gestellt worden. Unzählige Gerüchte ranken sich um dieses alte Gemäuer, so soll der Bauherr Friedrich Münster mit dem Teufel im Bunde gestanden haben, und ihm erlaubt haben die Seelen aller Bauleute für sich zu nehmen die auch nur einen Stein falsch setzen. Und tatsächlich sollen bei diesem Bauwerk auffallend viele Arbeiter von Steinen erschlagen und von Gerüsten gefallen sein.

Im ehrfurchteinflössenden Innenraum sind tausende Kerzen an den Wänden verteilt und ein makaberer Totentanz ist in den Hauptaltar geschnitzt. Ratten und Wölfe zieren die Bänke und der Eingang zur Sankristei gleicht einem aufgerissenem Dämonenschlund.

In der Krypta liegen die Adels und Bürgergeschlechter der Stadt begraben, zu den berühmtesten Gebeinen zählen der Theologe Karl mannisch und Kardinal Benedikt II von Rabenfurt, besser als Benedikt der Schlächter bekannt. Die verstaubten Gänge sind seit 4 Jahren der Öffentlichkeit unzugänglich nachdem dort eine gehäutete Ziegenleiche gefunden wurde.

Georgskirche

Rabenfurt Yorik